In La Quiana entscheide ich mich, nicht die Route 40 durch die Berge zu nehmen. Normalerweise ist das „die“ Motorradfahrerstrecke. Vielleicht war es die falsche Entscheidung aber was ich so in Google Maps gesehen habe, schien für mich die Route 9, einfach gerade runter Richtung Süden interessanter. Vielleicht hatte ich auch keine Lust wieder anspruchsvollen Schotter zu fahren aber die Aussicht auf die Schlafenden Giganten, die Inca Cueva oder die Aussicht auf den Berg mit den 14 Farben versprachen mir mehr. Sprit zu bekommen war hier nun nicht mehr das Problem und so war ich, wie immer spät auf Strecke. Von ferne sah ich die Berge, durch die ich sonst auf der „40“ gefahren wäre, vermisste sie aber nicht. Ich genoss das weite Tal und konnte es einfach laufen lassen. Ich verpasste sicher den ein oder anderen Fotostop aber es war einfach fahren und genießen, einfach gerade aus, Tempomat rein und entspannt die Gegend auf mich wirken lassen. Die ersten Kurven fingen an und so bog die „9“ links ab und schon bald tauchten die Schlafenden Giganten auf. Direkt an der Straße rundlich abgeschliffene Felsen, die trotz bedecktem Himmel in wunderbaren Farben strahlten. Nicht weit davon, nur ein paar Kurven später gab es dann auch so etwas wie einen Parkplatz mit weiteren schönen Aussichten und dem Wegweiser zu Inca Cueve. Allerdings 3km zu Fuß! Ich hatte in Maps gesehen, dass es sich lohnen würde, zumal in der Höhle auch Malereien zu sehen sein sollen aber ich in meiner Motorradkluft? Und daß Motorrad alleine dort an der Straße stehen lassen, mit allem was ich dabei habe!? Sehnsüchtig blickte ich in die Richtung wo die Höhle ungefähr sein musste, schoß ein paar Fotos von der Umgebung und setzte mich wieder auf mein Stahlross. Es gab noch ein paar Kurven, dann schlug die „9“ wieder Richtung Süden ein, es wurde sonniger und wärmer und die Berge drumherum wurden ausgewaschener und farbiger. Es lies sich rollen! Ich war mir nicht mehr sicher aber als ich durch Humahuaca kam, einem doch recht großen Ort, hatte ich das Gefühl, hier war doch was aber ich hielt nicht an. Erst in Tilcara bog ich in den Ort, fand ihn ganz nett und blieb. Wie immer erst einmal eine Nacht, mit der Option zu verlängern. Hier stellte ich nun auch fest, was ich verpasst hatte. Ich war in Humahuaca an der Aussicht auf den Berg mit den 14 Farben vorbeigedallert! Nochmal zurück fahren oder einen Ausflug dahin machen? Irgendwie verwarf ich den Gedanken und nahm eher die Möglichkeit auf, auf dem Rückweg von Feuerland dort noch einmal vorbei zu fahren.
Tilcara ist nicht wirklich groß, hat ein bisschen was touristisches, einen netten Hauptplatz mit kleinen Souvenierbuden, einer hervorragenden Dusche in meinem Hotel und Western Union. Warum ich die Dusche erwähne? Tatsächlich hatte ich in den Rezensionen zum Hotel von vielen gelesen, dass sie über die Duschen, mit genügend Druck und warmen Wasser, was sofort kommt geschwärmt. Ich fand es irgendwie lustig und als ich selber drunter stand konnte ich es voll nachvollziehen. 1A regulierbar, keine Bindfäden die in alle möglichen Richtungen plätschern, ohne dahin zu duschen wo sie sollen, mit Schlauch zum abnehmen, angenehm warm und auf Anhieb ein ordentlicher Druck. Schon schräg, dass das einem positiv auffallen kann! Laut Western Union gab es zwei Läden, mit denen es einen Vertrag gibt. Der eine hatte zu und in dem anderen hatte ich Glück. Auch der Vertrag war noch gültig aber ich fragte vorher, wieviel ich bekommen kann. 200.000,- waren möglich und ich nutzte meine Gelegenheit. Die App aufmachen, meine Daten eintippen, die 200.000,- an mich überweisen und zurück in den Laden. Es dauert tatsächlich nur wenige Minuten und das Geld ist da und kann ausbezahlt werden. Schick! Ich bekomme alles in 1000er Scheinen! So fühlt sich also Inflation an und wenn der Stapel Geld nicht mehr ins Portemonnaie passt, sondern in den Rucksack muss. Von nun an muss ich viel zählen, wenn ich Rechnungen bezahlen will. Ich finde ein sehr nettes Restaurant zum Abendbrot, wundere mich aber mal wieder, ob es tatsächlich gut ist oder zu teuer, da ich ganz allein drin sitze!? Meine Befürchtung ist unbegründet. Der Wein ist hervorragend und die Vorspeise ebenfalls! Nein, ich bin wie üblich viel zu zeitig zum Essen! So langsam füllt sich das Lokal und als ich schon fast fertig bin ist das Restaurant rappel voll. Am Ende gibt es die Rechnung als selbst gemaltes Bild. Es ist alles drauf und korrekt.
Ich bleibe erstmal noch eine Nacht und entschließe mich am nächsten Tag eine kleine Wanderung zum Schlund des Teufels und im Anschluß zu Pucará de Tilcara zu machen. Sich mal wieder zu Fuß zu bewegen ist eigentlich auch gar nicht so schlecht! Die Sonne ist ziemlich erbarmungslos aber der Wind hilft ein wenig Kühlung zu bekommen. Es geht Berg auf mit herrlichen Aussichten zurück und ich hoffe, daß es bis zum Nachmittag trocken bleibt und sich nicht zuzieht, wie die letzten Tage. Die Schlucht kostet Eintritt und dann geht es halbwegs steil wieder ein paar Meter nach unten, um dann durch die kleine Schlucht bis zum Wasserfall zu laufen. Auf dem Rückweg, unten angekommen biege ich direkt nach Pucará ab. Pucará ist ein Hügel mit einem Wehrdorf, natürlich strategisch optimal gelegen und eine der wichtigsten Ausgrabungsstätten in Nordargentinien. Die Nachbauten auf den Ruinen sind durchaus interessant aber irgendwie faszinieren mich die vielen großen Kakteen in der Kulisse ebenso. Ich bleibe noch eine Nacht. Ich will die Zeit nutzen und den nächsten Beitrag für die Homepage schreiben. Camargo mit den Weintastings ist schon eine Weile her…
Ich bin wieder unterwegs und nur kurze Zeit auf der Strecke offenbaren sich mir schon wieder herrlichste Felsformationen, in wieder unterschiedlichen Farben! Zudem wird die Straße kurviger und führt in die Berge, noch ist es nicht zu heiß und der Weg nach oben lässt erwarten, daß es noch eine Weile so bleibt. Die Kurven sind spektakulär und erlauben einen fantastischen Blick zurück auf die Strecke und die Berge. Den einen LKW, der nach oben kriecht, überhole ich glaube ich drei oder vier mal, da ich ich immer wieder anhalte, um Fotos zu machen. Man könnte fast meinen wir kennen uns nun etwas. Von fast 4200m geht es wieder nach unten. Mich erwartet ein weiterer Salzsee und Temperaturen, die eigentlich nur aushaltbar sind, wenns ordentlich rollt. Ich habe alle Lüftungsöffnungen offen und so gibt es ein wenig Durchzug unter der Jacke, brüten tue ich trotzdem. Über die Salinas Grandes Jujuy führt eine asphaltierte Straße und mitten drin ist das Tourismuszentrum. Es fühlt sich ein wenig wie die Miniaturausgabe des Salar de Uyuni an. Ich gönne mir zwei Empanadas und eine kalte Cola, lasse danach noch mal die Drohne fliegen und fahre auf mein heutiges Ziel Susques zu. Es gibt nichts anderes außer Susques, naja vielleicht das Zelt noch aber darauf habe ich nicht so die Lust. Das Hostal, was ich mir im Vorfeld ausgesucht hatte, hat Urlaub. Der Kaktus hat auf und so bleibe ich die Nacht dort. Doch bevor ich dort auch esse, steige ich auf den Hausberg und überblicke das Dörfchen und in Richtung Norden auf die „40“ die ich ansonsten hierher gekommen wäre. Aus der Perspective, wäre das sicher auch ganz nett gewesen!
Die ersten wenigen Kilometer sind Asphalt und dann biegt die Route „40“ ab und es wird Schotter. Richtig Schotter und Riffelstrecke! Zum Teil auch mit ganz gut sandigen Stellen und so taste ich mich an die Geschwindigkeit ran und werde hin und wieder doch einigermaßen fix. Ganz die 80 schaffe ich nicht aber ne gute 70 ist ab und zu drin. Es rüttelt ordentlich und am Anfang finde ich die Strecke schon fast „langweilig“ aber alles steigert sich, die Natur als auch die Straße!
Irgendwann später stehen mitten auf der Strecke vor einer Sanddurchfahrt ein Auto und zwei Mopeds und lassen nur etwas Platz auf der linken Seite. Ich wundere mich, was das nun hier mitten im Nichts sein soll?? Ich fahre links an den Mopeds ran, um dran vorbei zu kommen, aber der Sand ist weich und ich kann meine Dicke nicht mehr halten. Was’n Sch…!! Die Routine sie wieder aufzuheben ist da aber auch zwei drei Jungs stehen plötzlich um mich herum und wollen helfen. Jetzt sehe ich auch woher sie gekommen sind. Nur wenige Meter etwas links oberhalb, gibt es so etwas wie eine kleine Höhle, wo noch ein paar mehr hocken und rauchen und wahrscheinlich auch höherprozentig konsumieren. Hier trifft man sich also! Ohne das die Jungs viel dazu tun steht die Dicke wieder. Wir wechseln noch zwei drei Worte, woher, wohin, ich bedanke mich für die Hilfe und bin wieder on the road again. Neue Felsformationen kreuzen meinen Weg, so dass ich an einem großen einsam in der Gegend rumstehenden Fels, der mir etwas Schatten spendet eine Pause einlege und natürlich fotografiere. Kurz vor meinem nächsten Ziel San Antonio de los Cobres gibt es noch ein Eisenbahnviadukt an dem ich anhalte mir eine kalte Cola kaufe und das gute Stück bewundere. Ich könnte noch nach oben steigen, um von oben auf die Gleise zu schauen, was wahrscheinlich richtig geile Fotomotive wären…, könnte….
Ein Motorradfahrerpaar macht das! Mir ist es einfach zu heiß und ich weiß, dass ich danach durch wäre!! Ein Fahrradfahrer, eher Reisender, selber aus Argentinien, bis auf die dicken Beine recht „schlank“ weiß, das die Bahn, die dort sonst unterwegs ist, gerade seit Anfang Dezember ein Problem hat und nicht fährt. Keine Ahnung, ob sie zu der Uhrzeit überhaupt gefahren wäre aber wenn, dann hätte das sicher sehr imposant ausgesehen! Die letzten Meter nach San Antonio sind unproblematisch. Am Bahnhof sehe ich den Zug stehen, vielleicht hätte ich noch ein Foto machen sollen aber es ist auch nur ein Zug. Im Restaurant am Abend sitzt etwas quer ab ein Typ, der ganz Europäisch und ebenfalls wie ein Reisender aussieht aber wir tauschen uns nicht aus. Naja, was solls, gibt ja einige davon.
Das üblich kleine Frühstück, noch tanken und ich bin wieder unterwegs. Über Maps hatte ich bereits gesehen, das es nach etwas Asphalt wieder ordentlich in die Berge hoch geht, auf Schotter und Serpentinen bis zur höchsten Stelle auf diesen R40 Abschnitt von 4895m am Abra del Acay. Mein Navi zeigt zwar mehr an aber hoch genug ist es. Es ist angenehm frisch hier oben mit knappen 10°C und Wind aber der Blick zurück auf die Serpentinen und Sogar bis zu den Salinas Grandes Jujuy ist Atem beraubend! Ich treffe Elbis, der bereits da ist und etwas fröstelt. Er ist in Jeans und Turnschuhen unterwegs und nicht so eingepackt wie ich, das erklärt es wohl. Wir machen gegenseitig unsere Fotos und verabschieden uns vorerst. Ich filme noch etwas und schaue ihm von oben zu, wie er gemütlich die Serpentinen nach unten nimmt. Es ist auch meine Richtung und schon bald folge ich ihm. Was anfänglich noch ganz easy aussah, wird dann doch wieder eine recht enge an den Berghängen klebende Geröllpiste. Beides, die Strecke als auch die Aussichten sind wieder spektakulär. Ich hoffe nur, daß das Akku von der Kamera durchhält und ich nicht gerade die besten Abschnitte verpasse aufzunehmen. Das Terrain wird wieder etwas flacher, hier und da gibt es ein paar kleinere Flußdurchfahrten und das Gelände ändert mal wieder sein Antlitz. Es wird grüner und die Berge auch wieder zerklüfteter aber auch wieder schön und faszinierend anzusehen! So nach und nach komme ich Elbis auf die Spur und schlußendlich fahren wir gemeinsam bis Cachi. Das Gute ist, er hat für dort eine Hotelempfehlung und er spricht Spanisch! Nun als Argentinier logisch! So teilen wir das Zimmer und den Preis! Die Motorräder stehen im Innenhof, mussten aber erstmal die zwei Stufen von der Straße hoch. Das Hotel hat dafür extra zwei mobile Rampen gebaut aber hoch fahren lassen sie uns nicht. Wenn ich das richtig verstanden habe, machen sie das nicht mehr, seit ein zu ambitionierter Harley-Fahrer mit zu viel Schwung am Türpfosten hängen geblieben ist. Harley kaputt und Arm auch. Also schieben wir die Kisten rein. Elbis’ 220er Eintopf ist gegen meine ein Fliegengewicht! Wir gönnen uns ein Bier und wander etwas außerhalb zu Ovnipuerto. Nun die Geschichte dazu ist schon etwas skurril! Ein Schweizer mit einem Traum meinte dort ein Sternenportal bauen zu müssen. Das verwirklichte er innerhalb von drei Jahren und schuf somit eine kleine Attraktion in dem Ort. Ich hätte dafür die Drohne gebraucht, da der wirklich schöne Anblick nur von oben funktioniert. Angeblich hat die NASA das auch schon untersucht. An dem Tag war allerdings nicht viel los, wahrscheinlich, weil es etwas bewölkt war. Für die Nacht mache ich mir die Ohrstöpsel rein, man weiß ja nie! Aber ich schlafe erstaunlich gut und das Frühstück am nächsten Morgen hat auch mehr als üblich zu bieten.
Unsere Weg trennen sich. Ich bleibe auf der R40 und will heute bis Cafayate. Die anfängliche Strecke schein fast ein bisschen langweilig. Nicht, dass ich die Aussicht nicht genießen kann aber es fehlt ein wenig die Spektakularietät! Und statt durch die Berge, gibt es eine Umleitung am Fluß entlang. Na gut, dann halt so. Aber auch hier ändert sich die Landschaft unerwartet und wird fast märchenhaft speziell!. Die Fotomotive häufen sich und die Strecke wird auch speuieller. Zum Teil wird es ganz gut sandig und an der einen Stelle möchte ich gern etwas mehr in die Natur abbiegen. Nur so ein paar Meter aber noch fast am Straßenrand ist der Sand so weich, ich zu schwer und wahrscheinlich auch zu langsam und ich grabe mich ein! Nee oder! Ich bin nicht auf einer wilden Wüstendüne oder ähnlichem! Einfach nur an der Straße! Ich versuche es noch einmal aber ich bin bis zur Achse drin und das Möppi steht von selbst. Na gut, erstmal Helm ab Jacke aus, es ist so schon warm genug! Ich nehme die eine Kofferseite ab und damit erledigt sich die Sache schon fast von selbst. Die BMW kippt auf die schwerere Seite und somit ist das Hinterrad schon frei. Das Loch noch etwas zugekippt, die übliche Aufstellanstrengung und sie steht wieder. Ich nehme den anderen Koffer auch noch ab und so hoffe ich, dass sie leicht genug ist, um mich mit den Beinen herauszupaddeln. Ich muss schon ordentlich drehen aber aber sie schiebt sich frei und ich habe wieder festeren Grund unter den Reifen! Als ich die Koffer wieder anbaue hält ein Local auf seinem kleinen Motorrad und fragt ob alles in Ordnung ist. Jetzt wieder! Doch er erzählt mir das die Straße wohl nicht besser wird. Na ganz hervorragend! Da kann ich ja gespannt sein! Und nein, ich war noch nicht routiniert und klever genug, die Kamer anzustellen und die Misere zu dokumentieren. Beim nächsten Mal.
Doch so schlimm kommt es nicht. Ja ok, ich muss aufpassen und den weichen Straßenrand meide ich aber das ist in Ordnung. Dafür werde ich mit um so schönerer Landschaft belohnt. Die Hacienda die noch Kilometer vorher mit Restaurant und kalten Getränken geworben hat hat zu, dafür entdecke ich das Auto von Oma Duck. Bald schon komme ich wieder auf Asphalt, es gibt wieder mehr Weingüter und ich fahre in Cafayate ein. Von Elbis habe ich eine Empfehlung für eine Unterkunft. Mit etwas suchen fahre ich bei Rosa ran und werde sehr herzlich empfangen!
Ich bleibe tatsächlich nur eine Nacht und mache mich bei zeiten wieder auf den Weg. Allerdings zuerst ein wenig zurück. Nur wenige Kilometer von Cafayate befinden sich die Los Colorados, mal wieder Felsformationen die man nicht verpassen sollte. Zuvor tanke ich und finde gleich gegenüber von der Tankstelle ein sehr nettes Cafe, in dem ich Frühstücke. Ich muss zugeben das war wirklich gut. Kleine Schnittchen mit Avocado-Creme, Rührei und Speck, richtiger Kaffee und frischer Orangensaft machen mich fit für den Tag. Ich stiefel tatsächlich in meiner Kluft fast eine Stunde durch die Felsen. Der Wind macht es einigermaßen erträglich aber auch hier könnte ich wieder viel länger verbringen. Für mich reicht die Stunde und zurück durch Cafayate geht es weiter nach Süden. Wenn ich schon andere Strecken manchmal als nich wirklich spektakulär betitelt habe, hier gilt es um so mehr. In dem riesigen grünen Tal reihen sich die Weingüter aneinander und heftige Wolken stehen und lassen ordentlich Regen ab. Zum Glück bin ich auf der trockenen Seite, habe aber kurzzeitig doch alle Reißverschlüsse geschlossen. Ich fahre bis Belen durch, alles recht unaufgeregt, habe auch da das Hotel nur für eine Nacht, wobei ich super freundlich emphangen werde und mir sogar beim abladen des Motorrads geholfen wird. Das Zimmer ist modern groß, hell und gut klimatisiert. Ich überlege noch zu bleiben, um zu schreiben aber mir würde hier ein bisschen die Muse fehlen. Am nächsten Morgen bekomme ich noch ein paar gute Tips und bin on the road again…
Heute in Überlänge, falls das Fernsehprogramm nur wieder die alten Schinken bringt.



































































































































































































































8 comments
Frohes Weihnachten Raik 🌸
Bin spät dran und eigentlich ist Weihnachten schon um. Danke dir!! Ich hoffe du hattest auch ein schönes Fest.
… und wieder eindrucksvolle Bilder und unterhaltsame Berichte. Manche Kakteen auf deinen Bildern haben fast menschliche Züge. Und manche Felsformationen sehen aus wie Burgruinen.
Bleib weiter vorsichtig und schicke mehr Bilder.
PS: Hätte jetzt auch gern eine GS.
Faszinierend diese Landschaft, diese Farben und diese Felsformationen – so was von beeindruckend!
Das sind wieder richtig tolle beeindruckende Fotos! Weiterhin gute Fahrt und viele schöne Abenteuer.
Vielen Dank! Die habe ich! 😉
„¡Hola Raik! Qué alegría leer este relato de tu viaje. Fue un verdadero placer recibirte en Cafayate y me hace muy feliz saber que te llevaste un lindo recuerdo de casa y de nuestros valles. Tus fotos y la forma en que narras tus aventuras son maravillosas, ¡tienes un gran talento! Sigue disfrutando mucho del camino y de Argentina. ¡Un gran abrazo! Rosa.“
Muchisimas gracias!!